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Zulassungsvoraussetzungen

Für alle Master-Studiengänge gilt: Wer ein Master-Studium anstrebt, braucht einen international anerkannten Hochschulabschluss, zum Beispiel einen Bachelor- oder Diplom-Abschluss einer Universität oder Fachhochschule, das Erste Staatsexamen, Magister oder einen baden-württembergischen Berufsakademie-Abschluss (Duale Hochschule).

Der grundständige Studiengang muss bezogen auf den Master-Studiengang affin oder teilaffin sein, das heißt, ihm fachlich ganz oder teilweise entsprechen. Bei der Studienplatzvergabe werden zunächst die Absolventen von voll affinen Studiengängen berücksichtigt und erst dann, falls noch Studienplätze frei sind, Bewerber teilaffiner Studiengänge.* 

Zulassungsvoraussetzung im Schwerpunkt Audiovisuelle Medien:

Voraussetzung für die Zulassung im Schwerpunkt Audiovisuelle Medien ist die Affinität des ersten Hochschulstudiums zu diesem Schwerpunkt. Es liegt volle Affinität des grundständigen Studiums zu dem angestrebten Masterstudiengang vor, wenn ein abgeschlossenes Hochschulstudium im medialen ingenieurwissenschaftlichen Bereich vorliegt. Für die Einstufung als 'voll affin' müssen jeweils mindestens 16 ECTS aus ingenieurwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen (z.B. Mathematik, Informatik, Physik, Nachrichtentechnik, Elektronik, etc.) sowie auch 16 ECTS aus mediennahen Lehrveranstaltungen (z.B. visuelle Gestaltung, Bild-/Ton-/Textkonzeption, Sounddesign, Dramaturgie, User Experience, Studiotechniken, etc.) nachgewiesen werden. Neben den Abschlüssen Audiovisuelle Medien, Medieninformatik und Informationsdesign der Hochschule der Medien werden auch ähnlich positionierte Studiengänge anderer nationaler oder internationaler Hochschulen anerkannt.

Zulassungsvoraussetzungen Schwerpunkt Medienwirtschaft:

Voraussetzung für die Zulassung im Schwerpunkt Medienwirtschaft ist die Affinität des ersten Hochschulstudiums zum Schwerpunkt Medienwirtschaft. Es liegt volle Affinität des grundständigen Studiums zu dem angestrebten Masterstudiengang vor, wenn ein abgeschlossenes Hochschulstudium im wirtschaftswissenschaftlich/kommunikativen Bereich vorliegt. Für die Einstufung als 'voll affin' sind ökonomische Studieninhalte aus allen der folgenden fünf Lehrgebiete nachzuweisen, wobei in Summe  hierbei mindestens 20 ECTS erreicht worden sein müssen: 
1. Betriebswirtschaftslehre 2. Volkswirtschaftslehre 3. Rechnungswesen/Kalkulation
4. Marketing 5. Führung/Management/Organisation/Personal.
Wenn die Bezeichnung des Abschlusses oder der ökonomischen Fächer nicht 'selbstsprechend' die geforderten Kompetenzfelder vermuten läßt, ist eine kurze Erläuterung der entsprechenden Inhalte notwendig. Neben den Abschlüssen Medienwirtschaft, Werbung und Marktkommunikation sowie Wirtschaftsinformatik der Hochschule der Medien werden auch ähnlich positionierte Studiengänge von anderen nationalen oder internationalen Hochschulen anerkannt. In allen Abschlüssen sind die o.g. ökonomischen Kompetenzen nachzuweisen, um eine Einstufung als 'voll affin' zu erzielen.

Zulassungsvoraussetzungen Schwerpunkt Unternehmenskommunikation:

Voraussetzung für die Zulassung im Schwerpunkt Unternehmenskommunikation ist die Affinität des ersten Hochschulstudiums zu diesem Schwerpunkt. Es besteht eine Affinität des grundständigen Studiums, wenn ein abgeschlossenes sozialwissenschaftliches oder wirtschaftswissenschaftliches Hochschulstudium mit dem Schwerpunkt Kommunikation und Medien vorliegt. Für die Einstufung als 'voll affin' sind Studieninhalte aus mindestens einem der folgenden drei Lehrgebiete nachzuweisen, wobei in Summe mindestens 20 ECTS erreicht worden sein müssen:
1. Kommunikations- und Medienwissenschaft 2. PR und Journalismus  
3. Marketing und Marktkommunikation.
Neben den Abschlüssen Werbung und Marktkommunikation sowie Medienwirtschaft und Informationsdesign der Hochschule der Medien werden auch Studiengänge anderer nationaler oder internationaler Hochschulen mit entsprechenden Schwerpunkten anerkannt.

  * de facto ist bei den Bewerberzahlen der letzten Semester nicht damit zu rechnen, dass teilaffine Bewerberinnen und Bewerber einen Studienplatz bekommen.

Stand: 11. März 2013
Prof. Harald Eichsteller